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Drei Gründer entwickeln einen KI-Fitnesstrainer mit Geld von Microsoft

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Kolumne. Eine Sport-App, die Nutzer genauso gut trainiert wie ein echter, menschlicher Coach: Daran versucht sich das Startup TwentyBN. Dahinter steckt eine aufwendige Technologie.

Trainings-Apps gibt es viele. Doch ihr Nutzen ist meist begrenzt. Manche zeigen nur Videos, andere erkennen ausschließlich statische Zustände wie die Haltung bei einer Übung. Andere erfordern teure Zusatz-Hardware. Das Startup Twenty Billion Neurons (kurz: TwentyBN) aus Berlin und Toronto (Kanada) geht einen Schritt weiter und hat eine Fitness-App der nächsten Generation entwickelt. Der virtuelle Trainings-Coach „Fitness Ally“, der vor wenigen Tagen im iOS-Appstore erschienen ist, arbeitet mit interaktiver Künstlicher Intelligenz, wie Mitgründer Moritz Müller-Freitag im Gespräch mit Gründerszene erläutert.

https://www.gruenderszene.de/health/twentybn-fitness-ally-neuronale-netze